Prof. Dr. Thomas Schmidt, Arbeitsstelle für literarische Museen, Marbach
Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Literarische Gesellschaft Karlsruhe
Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Schillerhöhe 8-10
D-71672 Marbach am Neckar
Tel. (07144) 848-603
Fax (07144) 848-690
E-mail alim@dla-marbach.de
Literarische Gesellschaft Karlsruhe
PrinzMaxPalais
Karlstr. 10
D-76133 Karlsruhe
Tel. (0721) 133-4087
Fax (0721) 133-4089
E-mail info@literaturmuseum.de
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Ereignisort
Orte im Leben von Personen sowie Orte bedeutender Ereignisse der Literaturgeschichte
Museum
Literarische Museen und Archive
Denkmal
Denkmäler und Gedenktafeln; Schulen und Plätze mit Namen von Dichterinnen und Dichtern
Schauplatz
Orte, an denen literarische Texte handeln oder auf die sie sich beziehen
Literarisches Leben
Literaturhäuser, literarische Verlage, Sitze literarischer Gesellschaften, ortsgebundene Literaturpreise und -festivals
Literarische Buchhandlung
Buchhandlungen und Antiquariate mit literarischem Programm (z.B. ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchhandlungspreis)
Literarischer Radweg
Tagestouren entlang der literarischen Orte des Landes
Literarischer Wanderweg
Spaziergänge und Wanderwege in Stadt und Natur entlang literarischer Orte
Prof. Dr. Thomas Schmidt
Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Schillerhöhe 8-10
D-71672 Marbach am Neckar
Tel. 07144 848-603
E-mail alim@dla-marbach.de
Konzeption des Projekts
Thomas Schmidt in Zusammenarbeit mit Katharina Richter, Maximilian Merz, Melina Wießler, Alexander Fischer, Matthias Luxenburger, Mira Hassfeld, Alessia Rößle, Eleonore Vrotslavski
Heidelberg
Kulturamt der Stadt Heidelberg (Stefan Kaumkötter, Claudia Kramatschek); Studierende des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg, Luise Steiniger, Katarina Hermann
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Thomas Schmidt, Maximilian Merz, Johannes Track, Anna Luise Klemm, Lennart Speck, Samuela Mannino, Matthias Luxenburger, Katharina Richter, Mira Hassfeld
Programmierung
Grafik
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Innovativ
Die Digitale Literaturkarte Baden-Württemberg macht die gesellschaftliche Bedeutung der Kulturtechnik Literatur und ihrer Geschichte in einem zukunftsweisenden Medium auf neue Weise sichtbar. Diese multimedial angelegte Karte führt sämtliche literarische Spuren im deutschen Südwesten im Internet zusammen: Lebensstationen von Autorinnen und Autoren, Entstehungsorte literarischer Werke, Schauplätze der Literatur sowie Orte oder Plätze, die Personen und Werke in unserer Lebenswelt präsent halten, also Literaturmuseen, Denkmäler, Gedenktafeln, Schul- und Straßennamen. Aber auch der pulsierende Literaturbetrieb, insofern dieser Ortsbezug hat, wird mit seinen Geodaten erfasst: belletristische Verlage, Literaturhäuser, -preise und -festivals. Nach all dem kann gezielt gefiltert werden – zusätzlich aber auch nach jederzeit erweiterbaren Themen wie Internationale und interkulturelle Einflüsse und Begegnungen oder Spuren jüdischer Kultur. Dadurch werden im öffentlichen Raum oftmals nicht oder unzureichend sichtbare Aspekte von Literatur und Kultur erfahrbar und für eine zunehmend diverse, multikulturelle und multiethnische Gesellschaft anschlussfähig.
Partizipativ
Die Digitale Literaturkarte ist ausdrücklich auf kulturelle Teilhabe angelegt. Das heißt, dass ihre sukzessive Vervollständigung vorrangig durch Initiativen vor Ort erfolgen soll, angesiedelt etwa in Landrats- und Kulturämtern, Universitäten und Volkshochschulen, bei literarischen und historischen Vereinen, regionalen Initiativen o.Ä. Darüber hinaus sind Kooperationen z.B. mit Schulen angedacht, die in Projektarbeiten etwa zu Dichterjubiläen die Karte zum einen als Lern- und Informationsmedium nutzen können, sie zum anderen aber auch mitgestalten und erweitern.
Dadurch wird nicht nur eine niedrigschwellige Möglichkeit der kulturellen Teilhabe geschaffen, sondern das literarische und historische Gedächtnis auch für kommende Generationen erhalten oder überhaupt erst konstituiert. Weitere konkrete Anwendungsbereiche sind die Felder der Kulturpolitik, des Tourismus und der Wissenschaft.
So können Städte und Gemeinden mit vorprogrammierten Kartenausschnitten auf ihren Webseiten mit dem literarischen Erbe ihrer Stadt oder Region werben, auf Veranstaltungen oder Jubiläen hinweisen, touristische Routen einpflegen oder erstellen; und für die Wissenschaft bietet die Karte ein Instrument für jedes raumbezogene Forschungs- oder Erkenntnisinteresse.
Aktuell
Die Digitale Literaturkarte Baden-Württemberg wurde von der im Deutschen Literaturarchiv Marbach angesiedelten Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg konzipiert. Sie ging im September 2023 online: mit einem Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der UNESCO City of Literature Heidelberg. Im Juni 2025 kam der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hinzu. Anlass war die Publikation des Bandes Herzkammern. Eine literarische Reise durch Breisgau und Hochschwarzwald, den sie multimedial ergänzt und erweitert. In den kommenden Monaten werden weitere Bereiche der Karte freigeschaltet und deren Funktionalität erhöht. Wenn Sie selbst mitarbeiten möchten, schreiben Sie uns gern eine kurze Nachricht an: alim@dla-marbach.de (Betreff: Mitarbeit Literaturkarte).